Von Excel zur Plattform: Warum Verwaltungen auf digitale Bewirtschaftung umsteigen
- Woonig

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Wie moderne Immobilienverwaltungen Zeit sparen, Fehler reduzieren und Transparenz schaffen
Excel hat die Immobilienverwaltung über Jahre begleitet. Listen für Mieter, Tabellen für Budgets, separate Files für Reparaturen, Fristen oder Leerstände – für viele Verwaltungen war Excel lange das zentrale Werkzeug im Alltag.
Doch mit steigender Komplexität, höheren Erwartungen von Eigentümern und wachsendem Arbeitsaufkommen stösst Excel zunehmend an seine Grenzen. Immer mehr Verwaltungen stellen sich deshalb die Frage:
Reicht Excel noch aus – oder braucht es eine digitale Plattform?
Dieser Artikel zeigt:
warum Excel lange funktioniert hat
wo die Grenzen heute liegen
was digitale Plattformen anders machen
und warum der Umstieg für viele Verwaltungen zum logischen nächsten Schritt wird
Warum Excel in der Immobilienverwaltung lange funktioniert hat
Excel ist flexibel, schnell verfügbar und vertraut.
Gerade für kleinere Bestände oder einfache Prozesse war es lange ausreichend.
Typische Einsatzbereiche:
Mieter- und Objektlisten
Budget- und Kostenübersichten
Leerstandstracking
Termin- und Fristenkontrollen
einfache Auswertungen
Für viele Verwaltungen war Excel ein günstiger und pragmatischer Einstieg in strukturierte Arbeit.
Wo Excel heute an seine Grenzen stösst
Mit wachsender Anzahl an Objekten, Mietern und Prozessen treten jedoch typische Probleme auf:
Keine zentrale Datenquelle
Mehrere Versionen derselben Datei
Unsicherheit, welche Liste aktuell ist
Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitenden
Hoher manueller Aufwand
Daten müssen mehrfach erfasst werden
Änderungen werden nicht automatisch übernommen
Fehler schleichen sich unbemerkt ein
Keine integrierte Kommunikation
Anfragen kommen per E-Mail, Telefon, WhatsApp
Informationen liegen verstreut
Nachvollziehbarkeit geht verloren
Fehlende Transparenz für Eigentümer
Informationen müssen manuell aufbereitet werden
Rückfragen kosten Zeit
Statusabfragen gehören zum Alltag
Excel verwaltet Daten – aber keine Prozesse.
Typische Symptome im Verwaltungsalltag
Viele Verwaltungen erkennen den Wendepunkt nicht an Excel selbst, sondern an den Auswirkungen im Alltag:
Tickets gehen unter
Aufgaben werden vergessen
Vertretungen sind schwierig
Eigentümer fragen nach Status & Transparenz
Wissen steckt in Köpfen statt im System
Einarbeitung neuer Mitarbeitender dauert lange
Spätestens dann wird klar: Das Problem ist nicht Excel – sondern die fehlende Prozessunterstützung.
Was digitale Plattformen grundlegend anders machen
Digitale Bewirtschaftungsplattformen denken Verwaltung nicht als Liste, sondern als zusammenhängenden Prozess.
Zentrale Daten & klare Strukturen
Alle Informationen an einem Ort
Einheitliche Datenbasis
Jeder weiss, was aktuell ist
Automatisierte Workflows
Aufgaben entstehen automatisch
Fristen werden überwacht
Prozesse laufen strukturiert ab
Integrierte Kommunikation
Anfragen werden als Tickets erfasst
Telefonanrufe werden dokumentiert
Kommunikation bleibt nachvollziehbar
Transparenz in Echtzeit
Eigentümer sehen Status & Dokumente
Weniger Rückfragen
Mehr Vertrauen
Digitale Plattformen ersetzen Excel nicht nur –sie heben Verwaltung auf ein neues Niveau.
Der Umstieg von Excel auf eine Plattform: Was Verwaltungen beachten sollten
Der Wechsel ist kein technisches Projekt, sondern ein organisatorischer Schritt.
✔ Prozesse zuerst denken
Nicht: „Wie übertragen wir unsere Excel-Tabellen?“
Sondern: „Wie sollen unsere Abläufe ideal funktionieren?“
✔ Mitarbeitende einbinden
Akzeptanz entsteht, wenn Mitarbeitende:
entlastet werden
klare Vorteile sehen
nicht zusätzlich administrieren müssen
✔ Schrittweise umstellen
Erfolgreiche Verwaltungen:
starten mit Kernprozessen
erweitern schrittweise
vermeiden parallele Systeme
✔ Plattform statt Tool wählen
Wichtig ist nicht ein weiteres Tool –sondern eine Plattform, die Prozesse verbindet.
Warum viele Verwaltungen sich für eine Plattform wie Woonig entscheiden
Woonig wurde genau für diesen Übergang entwickelt: vom manuellen Arbeiten hin zu strukturierter, digitaler Bewirtschaftung.
Typische Entlastungen im Alltag:
automatische Ticket-Erstellung (auch aus Telefonanrufen)
Aufgabenautomatisierung bei Mieterwechseln
zentrale Dokumentenablage
digitale Vermarktung/ Erst- und Wiedervermietung
STWE-Versammlungen mit automatischer Quotenberechnung
Eigentümerportal mit Echtzeitstatus
Schweizer Hosting & DSG-Konformität
👉 Statt Excel-Listen entstehen klare, digitale Prozesse.
Fazit: Excel war der Anfang – Plattformen sind der nächste Schritt
Excel hat Immobilienverwaltungen lange gute Dienste geleistet. Doch die Anforderungen haben sich verändert:
mehr Komplexität
höhere Transparenzanforderungen
weniger Zeit
mehr Erwartung an Professionalität
Digitale Plattformen sind kein Luxus mehr, sondern eine notwendige Weiterentwicklung.
Der Umstieg von Excel zur Plattform bedeutet:
weniger manuelle Arbeit
weniger Fehler
mehr Überblick
zufriedenere Eigentümer
entlastete Mitarbeitende
Und genau darum entscheiden sich immer mehr Verwaltungen für diesen Schritt.




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